„Mir hat sie vor allem Sicherheit gegeben.“ – Sarah
Bei Jakob war die Windelsituation eigentlich lange ganz entspannt. Dann hat er plötzlich angefangen, sich die Windel auszuziehen und beim Wickeln richtig Theater zu machen. Ich dachte zuerst, jetzt müssen wir halt langsam mit dem Töpfchen anfangen. Der Druck kam vor allem von mir selbst. Ich hatte Angst, dass ich den richtigen Zeitpunkt verpasse. Dazu kam die Krabbelstube, wo ich natürlich mitbekommen habe, dass andere Kinder schon aufs Klo gehen. Man vergleicht sich halt, auch wenn man es eigentlich gar nicht will.
Freepea hat uns im Alltag vor allem dabei geholfen, langsamer zu machen. Ich schaue mir die Impulse an, beobachte Jakob mehr nebenbei und versuche nicht mehr aus jedem „Hinhocken" gleich einen Toilettengang zu machen. Dadurch ist das Ganze bei uns viel normaler geworden. Wir reden darüber, aber es ist kein großes Projekt mehr.
Mein Lieblingsmoment war tatsächlich ein kleiner Impuls in der App zum Thema Signale beobachten. Ich bin danach am selben Tag viel aufmerksamer gewesen und habe gemerkt, dass Jakob vor dem Lulu machen immer kurz innehält. Das hatte ich vorher überhaupt nicht so gesehen.
Wenn eine Mama überlegt, ob sie Freepea braucht, würde ich sagen: Wenn du sowieso ständig googelst und dich fragst, ob du alles richtig machst, dann kann die App wirklich hilfreich sein. Mir hat sie vor allem Sicherheit gegeben. Man fühlt sich bei dem Thema sonst schnell wie in einer Prüfung.
Veröffentlichung mit Einverständnis der Familie. Name und Angaben wie freigegeben.