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„Das nimmt unglaublich viel Druck raus.“ – Miriam

Bei Clara hatten wir schon ziemlich lange das Gefühl, dass sie eigentlich bereit ist. Sie hat Bescheid gesagt, wenn die Windel voll war, wollte manchmal aufs Klo, dann aber wieder tagelang überhaupt nicht. Für mich war das schwierig einzuordnen. Der größte Druck kam ehrlich gesagt von außen. Von der Familie kamen Fragen, ob sie denn „immer noch" eine Windel braucht. Auch im Kindergarten war das Thema irgendwann präsent. Ich wollte auf keinen Fall, dass Clara das Gefühl bekommt, mit ihr stimmt etwas nicht.

Freepea haben wir deshalb ziemlich regelmäßig verwendet. Wir haben die täglichen Beobachtungen genutzt, um ihre Signale besser einzuordnen. Besonders hilfreich fand ich die kleinen Impulse. Die haben mich oft daran erinnert, nicht sofort einzugreifen. Wenn Clara zum Beispiel plötzlich unruhig wurde, wusste ich irgendwann besser, worauf ich achten kann.

Ein Moment ist mir besonders geblieben. Wir waren unterwegs und Clara hat plötzlich selbst gesagt, dass sie aufs Klo muss. Früher hätte ich wahrscheinlich schon zehn Minuten vorher gefragt, ob sie muss. Diesmal habe ich einfach gewartet. Sie hat es selbst wahrgenommen. Ich war danach ehrlich gesagt ziemlich stolz auf uns beide.

Ich würde einer Mama sagen, dass Freepea kein Programm ist, mit dem man sein Kind möglichst schnell windelfrei bekommt. Für mich war es eher eine Begleitung, die mir geholfen hat, meinem Kind mehr zu vertrauen. Das nimmt unglaublich viel Druck raus. Clara hatte übrigens auch weiterhin Unfälle. Das gehört für uns einfach dazu. Genau das hat mir geholfen, nicht jedes Mal wieder bei null anzufangen.

Veröffentlichung mit Einverständnis der Familie. Name und Angaben wie freigegeben.

Euer eigener Weg beginnt mit einem Blick.

Der Windelfrei-Kompass in der Freepea-App zeigt dir in wenigen Minuten, wo dein Kind gerade steht.

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