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„Sie hat mir geholfen, ihn besser zu verstehen.“ – Lena

Bevor wir Freepea hatten, war das Thema Windel bei uns ehrlich gesagt schon ziemlich aufgeladen. Emil hatte immer wieder Phasen, in denen er die Windel eigentlich nicht mehr wollte. Gleichzeitig ist dann natürlich auch mal was daneben gegangen. Ich hab mich jedes Mal gefragt, ob ich jetzt reagieren muss oder ob ich ihn einfach lassen soll. Am meisten Druck habe ich mir selbst gemacht. Rundherum kamen auch immer wieder Kommentare wie „In dem Alter müsste er doch langsam soweit sein". Das hat mich mehr beschäftigt, als ich zugeben wollte.

Mit der Freepea App habe ich angefangen, viel genauer hinzuschauen. Wir tragen nicht jeden kleinen Pipiunfall ein, sondern nutzen die App eher, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wann Emil Signale zeigt. Die Impulse haben mir geholfen, nicht ständig zu fragen „Musst du aufs Klo?". Das war für uns eine riesige Veränderung. Ich bin viel entspannter geworden und Emil irgendwie auch.

Besonders im Kopf geblieben ist mir eine Einstufung, bei der ich gemerkt habe, dass wir eigentlich schon viel weiter waren, als ich dachte. Ich hatte immer das Gefühl, wir treten auf der Stelle. Dabei konnte Emil schon richtig viel selbst wahrnehmen.

Ich würde einer Mama sagen: Wenn du merkst, dass du beim Thema Windel ständig zweifelst oder dich mit anderen vergleichst, probier Freepea aus. Mir hat die App nicht beigebracht, wie Emil trocken wird. Sie hat mir geholfen, ihn besser zu verstehen. Das war für mich der eigentliche Unterschied.

Veröffentlichung mit Einverständnis der Familie. Name und Angaben wie freigegeben.

Euer eigener Weg beginnt mit einem Blick.

Der Windelfrei-Kompass in der Freepea-App zeigt dir in wenigen Minuten, wo dein Kind gerade steht.

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